Die Scheibe bricht

Die Scheibe bricht

"Hallo du, hörst du zu?"

Ein durchdringender Blick in den Spiegel, das eigene Spiegelbild, die Augen als Fenster für das Dahinter - darum geht es in dem neuen Musikvideo „Die Scheibe bricht“ von Martin Rank.
„Zu Beginn ist es mehr ein Ansehen oder Zusehen“, sagt der Musiker selbst zu seinem Song. 
„Doch das Betrachten wird immer intensiver, bis dieser Blick es schafft eine innere Barriere zu durchbrechen – und auf einmal ist der Weg frei zur wichtigen Erkenntnis, die so vieles ändert. So ein kleiner Moment kann Großes im Inneren hervorbringen.“

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Martin Rank wurde im JHM-Studio durch die Verkörperung vierer Charaktere in Szene gesetzt. Zunächst sieht man ihn mit schief sitzender Mütze an einem Midikeyboard. Er tänzelt, ja taumelt fast zu dem Lied und scheint den Rhythmus in vollen Zügen zu genießen. Daraufhin zeigt sich der Multiinstrumentalist Gitarre spielend in Jogginghose und Hosenträgern. Vollendet wird das Video durch die beiden singenden Charaktere, der eine etwas poppiger der andere eher ruhig.

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Prinzipiell sind alle Songs von Martin Rank nicht einzig und allein auf eine Art zu interpretieren. So auch das Lied „Die Scheibe bricht“. Viel zu tiefschichtig sind seine Gefühle und Eindrücke, die er während des Schreibens verarbeitet. Auch wenn das Schlagzeug eine bestimmte Musikrichtung anzudeuten scheint, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Bass-Spur eine komplett andere verkörpertSo hat jedes Instrument eine eigene Intensität und spiegelt eine eigene Gefühlslage wieder. Durch genau dieses Zusammenspiel der einzelnen Teile entsteht die Stimmung des gesamten Songs.

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Martin Rank gründete seine erste Band, die Grunge- und Punkrockband „Hooray“, 2005 im Bayerischen Wald. 2010 entstand in Regensburg das zu großen Teilen akustische Singer-Songwriter Album „Open-Up“ mit Dorian Gollis am Bass. Seit 2016 arbeitet er nun am erstmals deutschsprachigen Album mit noch unbekanntem Namen. Es bleibt also spannend.